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Ein Porsche, drei Fahrer, eine Rennstrecke mit rund 25 Kilometern und 24 Stunden Zeit für Höchstgeschwindigkeiten: Das
38. ADAC Zurich 24 h Rennen auf dem Nürburgring in Deutschland fand dieses Jahr vom 15. - 16. Mai statt.
Ein spannendes Wochenende stand dem Team von RDM Racing mit Teamchef Kurt Ecke bevor. Ziel war es, den
Erfolg aus dem Jahr 2009 zu toppen, als das Team das Rennen auf Platz 16 beendete. Das ganze Jahr über standen technische Anpassungen und viel Training für den Porsche und seine drei Fahrer Kurt Ecke, Peter König
und Steffen Schlichenmeier auf dem Programm. Alle hofften, dass die Bemühungen aus einem Jahr harter Arbeit sich beim Rennen in 2010 auszahlen würden.
Der Porsche war startklar und die Fahrer hatten den
nötigen Kampfgeist. Von Position 45 von insgesamt mehr als 250 teilnehmenden Fahrzeugen startete Kurt Ecke das Rennen. Die darauffolgenden 24 Stunden tauschten die drei Fahrer das Cockpit regelmäßig im fliegenden
Wechsel.
Ohne Komplikationen fuhr der Porsche zuverlässig Runde für Runde bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 153 km/h - die Höchstgeschwindigkeit auf der Strecke liegt bei etwa 290 km/h. Eine
Schreckenssekunde gab es, als Steffen Schlichenmeier am Sonntag Morgen einen kleinen Ausflug ins Kiesbett machte. Schnell hatte er wieder alles unter Kontrolle und der Porsche war keinesfalls nachtragend: In Runde
103 verbuchte Steffen die schnellste Rennrunde vom Team mit 9:17 Minuten. Den Rekord des Teams hält noch immer Peter König: Schnellste Rennrunde mit 9:14 Minuten während des 24 h Rennens in 2009.
Nach 145
Runden und 3.683 gefahrenen Kilometern überquerte Peter König die Ziellinie auf Platz 14. In der eigenen Klasse "SP9 GT3" erreichte das Team Platz 8 - beide Ergebnisse zwei Positionen besser als im
Vorjahr. Ein weiteres Highlight: RDM Racing war das zweitbeste Amateurteam in diesem Jahr.
Von 52 gestarteten Porsche wurde der RDM-Cargraphic- Logwin – Renner als 6. Im Ziel notiert. Es nahmen ca 100
Profifahrer in über 40 Wagen teil. Es waren 4 Werke mit über 15 Werkswagen im Einsatz.
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